Pendelleuchten für Flur und Eingangsbereich richtig wählen – kompakte Lösungen für schmale Räume
Der Eingangsbereich und der Flur zählen zu den schmalsten, aber meistgenutzten Bereichen einer Wohnung. Eine falsch gewählte Pendelleuchte kann schnell beengend wirken oder den Durchgang behindern. In diesen Zonen gilt daher eine klare Regel: kleine Leuchten, kontrollierte Höhe und präzise Platzierung.
Warum kleine Pendelleuchten in schmalen Räumen die bessere Wahl sind
Im Gegensatz zu Wohn- oder Esszimmern benötigen Flur und Eingang keine großformatigen Leuchten. Zu voluminöse Modelle zerstören die Proportionen und lassen den Raum noch enger erscheinen.
Kompakte Pendelleuchten strukturieren den Raum, setzen dezente Akzente und lenken den Blick, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Beleuchtung im Eingangsbereich (1–2 m²)
Der Eingangsbereich ist der erste Eindruck der Wohnung und sollte hell, aufgeräumt und einladend wirken.
- Empfohlener Durchmesser: 20–25 cm
- Anzahl: eine einzelne Pendelleuchte
- Maximale Höhe: ≤ 30 cm
Richtig positioniert sorgt eine kleine Pendelleuchte für Orientierung und Atmosphäre, ohne den Blick oder den Zugang zu blockieren.
Flurbeleuchtung: Rhythmus und Bewegungsfreiheit
In langen, schmalen Fluren steht eine gleichmäßige Ausleuchtung im Vordergrund, ohne den Raum optisch zu verkürzen.
- Flurbreite: 0,8–1,2 m
- Durchmesser: 20–30 cm
- Abstand: alle 2–3 m eine Leuchte
- Maximale Höhe: ≤ 40 cm
Diese Anordnung schafft einen klaren Lichtverlauf und unterstützt eine angenehme, sichere Bewegung.
Welcher Stil eignet sich für Flur und Eingang?
Klare Formen, schlichte Linien und dezente Materialien eignen sich besonders gut. Zylindrische Leuchten, Glaskugeln oder minimalistische Designs wirken ruhig und zeitlos.
Zusammenfassung: die wichtigsten Regeln
Mit kompakten Pendelleuchten, korrekter Höhe und gleichmäßiger Platzierung lassen sich Eingangsbereich und Flur funktional und stilvoll beleuchten.










